In eine eher peinliche Situation brachte Michael O’Leary seine Fluglinie Ryanair. Auf einer Pressekonferenz bewarb er seine Billigflüge mit folgender Aussage: „Es gibt eine Economy-Class um 10 Euro und eine Business-Class für 4000 bis 5000 Euro.“ Und dann wörtlich: „Bed and Blowjob inclusive!“
Sofort dachte man an fliegende Bordelle und sexy Stewardessen in Unterwäsche. Doch kurz danach kam bereits das Dementi der Pressesprecherin. Es handelte sich lediglich um eine Redewendung aus der Gossensprache. Bed and Blowjob bedeutet nämlich nicht mehr als luxuriöser Komfort und First Class Service.





Do, 10. Jul 2008 um 9:56
Da würde ich auch gern mitfligen. Solch einen Servis bekommt man heut ja auch nicht überall angeboten;-)
Mo, 28. Jul 2008 um 10:58
Nur schade, dass das Dementi kurz darauf kam
Fr, 21. Nov 2008 um 19:57
Das wäre eine Geschäftidee gerade für viel Flieger. Wenn man beruflich unterwegs ist, hat man immer wenig Zeit. Da könnte man die Flugzeit gleich sinnvoll nutzen.
Sa, 10. Jan 2009 um 22:55
@Heinz: und am besten noch auf die Spesenrechnung der eigenen Firma, oder wie ?
Di, 09. Jun 2009 um 14:28
Hehe, da zeigt jemand Talent beim Formulieren BILD-artiger Überschriften, bin voll drauf reingefallen -_- . Nix für ungut, das soll ein kompliment sein; das hat besagte “Zeitung” zugegebenermaßen drauf.
Sex verkauft sich nach wie vor gut, auch bei Fluglinien (?)… wenns auch noch so seltsam klingt.