Vanity Fair geht mit 5. April, also heute, online. Die Webseite des Vanity Fair Magazins kann sich sehen lassen. Gut strukturiert, nicht überladen aber voll mit Informationen. Eigentlich kommt die Seite eher wie ein Blog daher. Mit Fact Cloud, Video Cloud und knappen Stories. Mit Vanity Faces versucht man erstmals eine celebs datenbank anzulegen. Ob aber alle abgebildeten Gesichter wirklich eitel sein wollen?
Denn “Vanity Fair” bezeichnete eigentlich den Markt der Eitelkeiten aus dem gleichnamigen Roman von John Bunyan. Aber auch William Makepeace Thackeray versuchte sich am literarischen “Jahrmarkt der Eitelkeiten” und veröffentlichte 1848/49 seine Version davon.
Auf dieser Vorlage beruhte auch der im Jahr 2005 veröffentlichte Film “Vanity Fair”. In den Hauptrollen Reese Witherspoon, Eileen Atkins sowie Jim Broadbent.





